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Im Einsatz für Ihre Interessen

Augenmerk auf die gemeinsamen sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen

Wir vertreten entschlossen die Arbeitgeberinteressen gegenüber dem Sozialpartner, der Politik und Verwaltung und bringen uns aktiv in die sozial-, gesellschafts- und bildungspolitischen sowie arbeitsrechtlichen Fragen der Öffentlichkeit ein. In zahlreichen Gremien, Ausschüssen und Arbeitsgruppen haben wir auch im vergangenen Jahr wieder für konstruktive und unbürokratische Lösungen gearbeitet.

36

Ausschüsse und Gremien

200+

Termine im Jahr

30

ehrenamtliche Funktionen in paritätisch besetzen Gremien der Arbeitsverwaltung

39

ehrenamtliche Richter*innen in der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit

20

ehrenamtliche Funktionen in den Gremien von UVNord und BDA

Industriepolitischer Dialog – innovativ & zukunftssicher

Der Industriepolitische Dialog (kurz IPD) ist eine Initiative der Landeshauptstadt Kiel, der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, der Kieler Wirtschaftsförderung (KiWi), des DGB & der IG Metall und des Unternehmensverband Kiel e.V.. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen und Standortfaktoren des produzierenden Gewerbes zu verbessern und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Der Fokus liegt auf vier Handlungsfeldern:

  1. Infrastruktur und Gewerbeflächen
  2. Arbeits- und Ausbildungsmarkt
  3. Image und Standortmarketing und
  4. Innovation und Technologietransfer

Die Industrielandschaft in Kiel untersteht einem stetigen Wandel. Gerade deshalb ist es wichtig, auf die hohe Bedeutsamkeit der Industrieunternehmen und deren Arbeitsplätze in der gesamten Region aufmerksam zu machen und für deren Erhalt zu kämpfen. Auf einen Industriearbeitsplatz kommen ca. 2-3 weitere Arbeitsplätze der Zuliefer-Branchen. Im Austausch mit den Kammern, der Verwaltung und Gewerkschaften setzen wir uns stets für die Bedürfnisse unserer (Industrie-)Unternehmen ein. Konstruktive Hinweise bei Fragen über Flächen, Energie, Infrastruktur und Planungsverfahren standen 2020/21 im Fokus. Ob es um die Überplanung eines Gewerbegebietes geht oder um Warteschlangen bei den Zulassungsstellen für Firmenfahrzeuge: Wir legen den Finger in die Wunde und setzen uns im Dialog für schnellen Bürokratieabbau und pragmatische Wirtschaftsfreundlichkeit ein.

Wie sieht die Zukunft der Kieler Industrie aus?
Dieser Frage wurde im Rahmen des IPD in einem Workshop nachgegangen, aus dem in den nächsten Monaten konkrete Handlungsempfehlungen entstehen sollen. Auch hier setzen wir uns für unsere Mitglieder ein!

 

 

Gemeinsam mehr erreichen. Appell für die maritime Industrie in Norddeutschland

Zu Beginn des Jahres forderten wir gemeinsam mit den Spitzen von Verwaltung, Industrie- und Handelskammern sowie Gewerkschaften in Kiel und Rostock, unsere maritime Industrie und deren Arbeitsplätze zu stärken. Das Schreiben, unterzeichnet von unserem Vorsitzenden Hendrik Murmann, ging an die Bundes- und Landespolitiker aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Konkret forderten wir – gerade in der Corona-Krise – Neubau- und Reparaturaufträge für Feuerwehr, Forschung, Marine, Polizei, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sowie Zoll zügig und unbürokratisch zu vergeben. Damit wäre der Branche – und dem Staatshaushalt - mehr geholfen als mit Corona-Hilfen, die zum Teil nur zögerlich flossen.

Zum Erhalt der Kompetenzen dieser hoch-innovativen Branche mit ihren wertschöpfungsintensiven und gut bezahlten Arbeitsplätzen forderten wir auch einen Schiffbaugipfel aller Beteiligten. Ziel: Ein konkreter Plan, wie die vereinfachte und beschleunigte Auftragsvergabe mittelstandsfreundlich umgesetzt werden kann.

Verkehrswende ja – aber mit Augenmaß

Die Verkehrswende und (neue) Mobilitätskonzepte für unsere zukünftigen Waren- und Personenströme ist eins der vorherrschenden Themen im öffentlichen Diskurs. Auch die Stadt Kiel arbeitet an unterschiedlichen Szenarien für eine moderne, klimafreundliche und sichere Mobilität. Eine Verkehrswende ist erforderlich, das steht außer Frage. Mobilität muss zukunftsorientiert und ganzheitlich über die regionalen Grenzen gedacht, geplant und umgesetzt werden. Der Masterplan „Mobilität KielRegion“ ist dafür die richtige Grundlage.

Gelingen kann die Verkehrswende aber nur dann, wenn Maßnahmen Akzeptanz finden und die konkrete Umsetzung in der richtigen Schrittfolge und unter Abwägung aller betroffenen Interessen erfolgt. Dazu gehören insbesondere auch die Interessen der regionalen Unternehmen, die als Arbeitgeber soziale Verantwortung übernehmen und als Gewerbesteuerzahler kommunale Handlungsspielräume ermöglichen. Diese Auffassung vertreten wir entschlossen gegenüber Politik und Verwaltung sowie in der Öffentlichkeit.

 

Berater für Politik & Verwaltung - Arbeitgeberstimme in der Arbeitsverwaltung

In dem Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit engagieren wir uns über das Haupt- und Ehrenamt. Unser Hauptgeschäftsführer, Ingo Scheuse, ist alternierender Vorsitzender des wichtigen Gremiums, in dem auch Mitglieder aus unserem Vorstand und Beirat aktiv sind. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um die aktuellen Wirtschaftsinteressen und Belange der regionalen Unternehmen an die Entscheidungsträger in den Institutionen zu transportieren. Oder anders ausgedrückt: Wir tragen dafür Sorge, dass die Leistungen nicht an der Lebensrealität unserer Unternehmen vorbei gehen. Die Zusammenarbeit hat sich vor allem in der Krise als wertvolle und konstruktive Hilfe für die vielen, auf Kurzarbeit angewiesene Firmen, bewährt. Auf kurzem Wege wurde eine effektive und praktische Umsetzung des Kurzarbeitergeldes als Kriseninstrument zur Erhaltung der Arbeitsplätze regional gewährleistet.

Aktive Ausschuss- und Gremienarbeit

In zahlreichen Gremien, Ausschüssen und Arbeitsgruppen arbeiten wir für konstruktive und unbürokratische Lösungen – immer im Sinne unserer Mitglieder. Im Dialog mit den unterschiedlichen Akteuren aus Politik, Verwaltung, Initiativen und Projektträgern der Kieler Region verfolgen wir das Ziel, Kiel weiter als attraktiven Wirtschaftsstandort zu stärken.

2020/21 waren wir in diesen Gremien für Sie im Einsatz:

Agentur für Arbeit, Kiel

Verwaltungsausschuss (alternierender Vorsitz)
Kündigungsschutzausschuss

Agentur für Arbeit, Regionaldirektion Nord

Widerspruchsausschuss

Allianz für Aus- und Weiterbildung

Gemeinsam für Perspektiven von Schutzsuchenden

AOK NordWest

Regionalbeirat, Widerspruchsausschüsse

„artegrale“ der Stiftung Drachensee

Beiratsvorsitz

BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände)

AVE-Koordinierungskreis Lohn- und Tarifpolitik

Deutsche Rentenversicherung Bund

Widerspruchsausschuss

IHK zu Kiel

Schlichtungsausschuss

Jobcenter.Kiel

Beiratsvorsitz

Kiel Region GmbH

Lenkungsausschuss, Projektgruppe, Arbeitsgruppen

KiWi, Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH

Aufsichtsratsmitglied

Landeshauptstadt Kiel

Beirat für die Digitale Woche Kiel
Kieler Bildungsbeirat
Kieler Arbeitsbündnis zur Verbesserung des Übergangs Schule – Beruf
Kommission für Berufsbildung, Beschäftigung und Wirtschaft

Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein

Beratender Ausschuss für die Ernennung von Berufsrichterinnen und Berufsrichtern in der Sozialgerichtsbarkeit

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein

Tarifausschuss bei der obersten Arbeitsbehörde des Landes Schleswig-Holstein

REFA Nordwest e. V. – (Regionalverband Nord)

Mitglied im Vorstand/Beisitzer

Social Entrepreneurship Education an Schulen (Seed)

Mitglied im Beirat

The Bay Areas e.V.

Mitglied, Rechnungsprüfer

Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. (UVNord)

Vorstandsmitglied (Vorstandsvorsitzender UV Kiel), Arbeitsrechtsausschuss, Bildungspolitischer und strukturpolitischer Ausschuss, Arbeitskreis Prozessvertreter, stellv. Rechnungsprüfer

Für Sie im Einsatz

Ingo Scheuse

Ingo Scheuse
Hauptgeschäftsführer & Rechtsanwalt